»Ingrid Babendererde: Reifeprüfung 1953« von Uwe Johnson

Marzahn, mon amour. Geschichten einer Fußpflegerin Für Leserinnen und Leser, die es lieben Menschen, zu beobachten.

»Habt alle ein schönes Fest und einen warmen Ofen« Weihnachtsbriefe berühmter Frauen und Männer Herausgegeben von Petra Müller und Rainer Wieland

Das Erzgebirge und sein Handwerk im Fokus – der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat Max Schanz – Spielzeug Gestalten im Erzgebirge zum schönsten Regionalbuch Deutschlands gewählt.

Meine viel lesende Freundin aus Ulm hat mir dieses Buch empfohlen, und ich schließe mich ihrer Begeisterung an: Das Buch ist witzig, ohne klamaukig zu werden, philosophisch, ohne zu langweilen, unterhaltsam, aber nicht platt, und am Ende … aber lest selbst! Gut gemachte Unterhaltungsliteratur über einen grantigen älteren Mann, der schwer verletzt im Krankenhaus aufwacht, ohne zu wissen, was ihn dahin gebracht hat, und dessen Leben durch diesen unfreiwilligen Aufenthalt sacht ein paar erfreuliche Wendungen nimmt. Almut Nitzsche, 21.04.2022

Leonard Cohen, einer meiner Lieblingsmusiker, entstammt einer jüdischen Familie und hat zeitlebens mit Gott und seinem Glauben gerungen. Viele seiner Texte haben religiöse Bezüge, und wenn man Birnsteins Buch liest, merkt man, dass die nicht unbedingt leicht zu entdecken und zu entschlüsseln sind. Manche Bilder und Anspielungen, die im jüdischen Glauben ihren Ursprung haben, können damit nicht Vertrauten einfach entgehen. Das macht dieses Buch zu einem Muss für ernsthaft an Cohen und seinen Texten Interessierte.